Bewerbungsfoto-Battle:

Frauen vs. Männer – Wer hat es leichter?

Frauen und Männer haben mit unterschiedlichen Problemen zu kämpfen, wenn es um ihr Bewerbungsfoto geht. Im Berufsleben wird das weibliche Geschlecht klar benachteiligt heißt es in Nachrichtensendungen und Talk-Show-Diskussionen rund um das Thema Frauenquote. Doch wie ist das beim Bewerbungsfoto? Wählen Arbeitgeber lieber kompetente Frauen oder zielstrebige Männer für einen Job und welche Rolle spielt das Aussehen auf beiden Seiten bei der Bewerbung? Wir haben den Vergleich angestellt!

Runde 1: Charakter und Wesen

Jeder Mensch bringt nicht nur sein gepflegtes Äußeres, sondern ebenfalls seinen Charakter und sein Wesen mit in das Bewerbungsfoto ein. Männer wirken unterbewusst schnell dominant und aus diesem Grund abweisend, während viele Frauen auf ihrem Bild zu niedlich erscheinen. Beides hat sehr häufig mit der eigenen Erwartungshaltung zu tun. Männer dürfen schließlich keine Schwäche zeigen und griesgrämige Damen vergraulen die Kundschaft. Ganz klar, dies ist ein veraltetes Bild! Heutzutage weiß jeder professionelle Fotograf, dass Männern ein wenig mehr Gelassenheit und Frauen etwas mehr Selbstvertrauen auf dem Bewerbungsbild gut steht.

Wir vergeben den ersten Punkt an die Frauen, da Sie oft natürlicher und ungezwungener als Männer auf ihren Bewerbungsfotos erscheinen.

Frauen 1 / Männer 0
Runde 2: Gesicht

Das Gesicht ist der wichtigste Faktor des Bewerbungsfotos. Arbeitgeber identifizieren Bewerber natürlich über ihr Gesicht und behalten sie so in Erinnerung. Es entscheidet in wenigen Sekunden über Sympathie und Abneigung. Frauen fahren am besten, wenn sie auf ein dezentes Make-up und wenig Schmuck setzen. Männer sollten auf ihre Gesichtsbehaarung achten. Ein gepflegter Bart ist durchaus akzeptabel, doch wer sichergehen will, bemüht sich um eine frische Rasur für die Fotos, mit denen Mann sich bewerben möchte.

Diese Runde endet mit einem Unentschieden. Beide Geschlechter können sich nur bestmöglich präsentieren, von ihrem professionellen Fotografen in Szene setzen lassen und auf die Zuneigung des Personalverantwortlichen hoffen.

Frauen 2 / Männer 1

Runde 3: Kleidung

In Sachen Kleidung ist für beide Geschlechter ein Mix aus den Dresscodes Business, Casual und Semi-Formal empfehlenswert. Folgende Beiträge informieren noch einmal ausführlich zur Kleiderwahl für das perfekte Foto:

Dies ist ein Punktgewinn für die Männer. Ob modisches Hemd und dunkle Jeans oder Anzug, Männer haben es leichter und machen sich weniger Gedanken um ihr Outfit. Frauen zerbrechen sich da schon einmal länger den Kopf darüber, welche Kombination passt und angebracht ist.

Frauen 2 / Männer 2

Runde 4: Arbeitgeber/Berufswahl

Ob der erste Eindruck überzeugt, kann kein Fotograf garantieren. Arbeitgeber sind eben auch nur Menschen und entscheiden beim Bewerbungsfoto grundsätzlich nach persönlichen Vorlieben. Außerdem gibt es auf dem Arbeitsmarkt immer noch Frauen- und Männerdomänen. Beide Geschlechter laufen also Gefahr, auf Vorteile bei Arbeitgebern und Arbeitgeberinnen zu stoßen.

Ein klares Unentschieden! Weder Frau noch Mann ist hier im Vorteil.

Frauen 3 / Männer 3

Endstand & Fazit

3:3 lautet unser Endstand des Bewerbungsfoto-Battle. Aus unserer eigenen Erfahrung heraus sagen wir, dass kein Geschlecht im Vorteil ist. Männer und Frauen überzeugen durch unterschiedliche Faktoren und sind letztendlich einem unvorhersehbaren Urteil ausgeliefert. Beim Bewerbungsfoto kann ein Bewerber nur auf eine Konstante bauen: Einen professionellen Fotografen, der sein Handwerk versteht.

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